Adieu, OXID Forum

Selber mich dazu entschlossen einen Neustart in meiner Geschäftsausrichtung durchzuführen. Ich widme mich in der Zukunft meinem eigenen Shopsystem.

Meine über die Jahre mehr als 1.600 Beiträge und mein Account lasse ich bestehen.

Es hat mir sehr viel Freude bereiten, mich in Probleme rein zudenken und mitzuhelfen diese zu lösen.

Gestalte meinen Alltag ab sofort anders um mehr Zeit für eigene Projekte zu haben und werde keine Neukunden von OXID eShop Händler*innen aufnehmen. Bisher bestand mein Tagesablauf darin mich Morgens zu erst im OXID Forum einzuloggen. Davon verabschiede ich mich nun.

Ich bitte von Support Anfragen rund um OXID eShop abzusehen. Vielen Dank.

Viele Grüße
Tim

Hi Tim,
danke für Deinen Einsatz, Du warst eine tragende Säule in diesem Forum.
Ich verstehe aber Deinen Schritt, OXID ist leider nicht mehr das was es mal war,
und die offiziellen Statements von OXID , die ich in diesem Forum in letzter Zeit gelesen habe sind echt unterirdisch.
Da werden sich nun bald einige kleinere Händler auf die Such nach einem neuen Shopsystem begeben müssen, da OXID die kleineren Händler gar nicht mehr möchte.
Schade…
Gruß
Maro

Wie sagen wir in Hamburg, und tschüss, alles gute dir!!!

Das Leben besteht aus Veränderungen und Neuanfänge.

Ich finde es gut, das du öffentlich es sagst. Danke!

Und nie vergessen: man sieht sich 2x im Leben,-)

Lg brian

Wir auch. Mach’s gut, @indianer3c und danke für alles!

Kann ich verstehen. Ciao Tim und alles Gute für dein Shopsystem.

Danke für alles, Tim!
Ich habe dich immer als große Hilfe für die Community empfunden.

Viel Erfolg mit deinem eigenen Shopsystem!

Viele Grüße,
Sven

Hm. Was gefällt dir an den Blogposts nicht? Von denen abgesehen gab es doch keine offiziellen Posts mehr hier im Forum, seit @marco.steinhaeuser nicht mehr unser Community Manager ist.

Falls du meine eigenen Posts meinst, so sind die lediglich der Versuch euch zu vermitteln, was hier bei uns intern so passiert. Keine offiziellen Aussagen des Unternehmens.

Auch das kann ich so eigentlich nicht stehen lassen. Es ist nicht so, dass wir die kleineren Händler nicht mehr möchten. Wir möchten nur nicht, dass die Kosten an OXID hängen bleiben und die Händler das Geld verdienen.
Es gibt da draußen Community Editions, die mehrere Millionen Euro pro Jahr umsetzen (und davon genau 0 EUR bei OXID landen). So war das nicht gedacht und es ist auch nicht fair (wäre es nur gewesen, wenn dann da auch irgendwas zurück ins Produkt fließt.)
Auch ein kleiner Händler sollte in der Lage sein knapp über 100 Euro im Monat für eine Lizenz auszugeben (von denen die Partner ja nebenbei die Hälfte abbekommen).
Wenn nicht, lässt unser Vertrieb auch durchaus mit sich reden. Wer gar kein Geld damit verdient ist nicht-kommerziell in unseren Augen und muss auch nicht bezahlen. (Lediglich seine Kontaktdaten hinterlassen.)

Lediglich der Fokus der Entwicklung liegt auf Lösungsanbietern im Mittelstand. Das bedeutet ja aber nicht, dass wir jetzt nur noch ein Rumpf-Framework ausliefern und der Shop für kleine Händler unbenutzbar wird.

mir wird schlecht wenn ich sowas lesen muss.

Es schwingt in allen Statements mit, dass OXID nicht an kleinen Shops interessiert ist (“Massenmarkt nicht mehr im Fokus” etc.). Die neue CE-Lizenz kommt auch nicht rüber wie ein gutes Angebot, sondern wie eine Strafe, auf Attraktivität wurde da kein Wert gelegt.

Auch wieder negativ: nie kommt von euch was zurück.

Der Punkt ist, wenn man den Community-Manager rauswirft, die CE killt, die Oxidforge löscht etc., dann ist die Message dass man an einer Community nicht interessiert ist. Weswegen sich dann auch Leute abwenden.

Deswegen nicht. Aber der Händler selbst bekommt den Shop gar nicht installiert, und OXID bietet keinen Support für die CE. Der Händler ist also auf Menschen wie Tim angewiesen, und auf die Verfügbarkeit von Modulen von Drittherstellern.

Das ist mit Verlaub Unsinn. Wenn man eine Software ohne Bedingungen (GPL v3.) zur Verfügung stellt, kann man entgangenen Einnahmen nicht nachweinen. 2008 war OXID konkurrenzfähig und man hat mit der CE versucht, Marktanteile zu sichern. Dies ist zunächst gelungen…

https://shopbetreiber-blog.de/2008/11/07/oxid-open-source-interview/

Zit.:
Was erhofft Ihr Euch von der Community?

Wir suchen einen engen Schulterschluss mit der Community. Entwickler können sich die Software ohne Registrierungspflicht runterladen, installieren, testen und damit erfolgreich eCommerce Projekte realisieren. In den kommenden Wochen erweitern wir die Community-Plattform um „OXID Exchange”, ein Bereich in dem Module und Templates eingestellt werden können und zwar zum kostenfreien Download, aber auch zum Verkauf. Für Partner wird es zudem die Möglichkeit geben, Module zertifizieren zu lassen. Das gibt Shopbetreibern dann die Sicherheit, dass die Module entsprechend der OXID Standards entwickelt und getestet wurden. Ein weiterer Bereich, in dem wir uns intensive Zusammenarbeit wünschen, ist der Bereich Dokumentation und Hilfe. Alles was OXID hier öffentlich zur Verfügung stellt, kann von eingeloggten Usern kommentiert, korrigiert oder erweitert werden. Und wir werden zukünftig auch Tools zur Verfügung stellen, die es ermöglichen, den Shop und auch das Admin-Interface einfach zu übersetzen und innerhalb der Community zu verteilen.

Ich denke nicht, das das meine Aufgabe war; das ist auch in den seltensten Fällen so praktiziert worden.

Heißt also… es gab gar nie welche?

Soweit mir erzählt wurde, ist Marco nicht rausgeworfen worden, sondern war mit der Strategie nicht einverstanden und ist deswegen gegangen. Das halte ich für einen respektablen Schritt, aber dazu soll er dann ggf. lieber selbst etwas sagen.
Die CE wird auch nicht gekillt. Nicht-kommerzielle Nutzung (und das fassen wir da sehr viel weiter als viele andere Software-Unternehmen) ist weiter kostenfrei möglich (und wird es auch in Zukunft sein). Die einzige Bedingung ist eine kleine Mail an [email protected]
Ist das wirklich zu viel verlangt oder ist die Angst vor unseren KAMs wirklich so groß?
Und wer Geld mit dem Shop verdient, kann doch ein wenig in seinen Partner und die Weiterentwicklung investieren, oder nicht?

Nun, das kommt stark auf den Händler und sein Team an. Es gibt durchaus einige Händler, die entweder die Technik drauf haben oder gar ein eigenes Team für die Entwicklung haben. Die sollte man nicht unterschätzen.
Aber davon abgesehen, ist das doch nichts Schlechtes, oder? E-Commerce ist eh ein Pflaster auf das ich mich ohne kompetenten Partner an der Seite lieber nicht alleine wagen würde.
Der Support für die CE ist übrigens das Forum hier und damit ihr. Das hat doch eigentlich immer ganz gut geklappt, oder? Und bei Bugs und dergleichen hilft auch unser Support über den Bugtracker und das Core-Team über die Pull-Requests.
Ich hätte es übrigens auch lieber gehabt, wenn Tim geblieben wäre.

Ja richtig. Das tun wir auch nicht. Die Strategie war damals ja auch richtig. OXID hat sich verbreitet und ist bekannt geworden und es gab keine Konkurrenz im Massenmarkt.
Jetzt ist sie halt nicht mehr richtig und wird geändert. Das ist kein Nachweinen, sondern ein: Es kann nicht so bleiben, also ändern wir es.

Nehmen wir die Hoffnungen und Ergebnisse doch mal auseinander:

Hat so mittelmäßig gut geklappt. Die meisten Partner haben ihre Module lieber über ihren eigenen Shop verkauft.

Die Modulzertifizierung war auch nicht sonderlich erfolgreich und außer Paymentern ist diesen Weg kaum jemand gegangen. Ich glaube zuletzt gab es nur noch ein oder zwei zertifizierte Module.
Das ist allerdings ein Part, den wir demnächst wieder verstärken werden.
Die Kosten für die Modulanbieter (auf Grund des hohen Aufwandes bei uns) waren zu hoch. Hier muss massiv automatisiert werden, damit erst ein Mensch draufguckt, wenn der Roboter sein okay gegeben hat.

Hm. Es gab eine kommentierbare Dokumentation? Wäre mir neu. Ist aber im Prinzip eine gute Idee.
Wir nehmen aber sicher auch da gern Pull-Request an:
GitHub - OXID-eSales/developer_documentation: OXID eShop Developer Documentation und GitHub - OXID-eSales/oxideshop-user-documentation: OXID eShop user manual
Haben anscheinend 6 Leute außerhalb OXID seit 2015 auch gemacht.

Das Ding wollte bisher leider niemand übernehmen bisher. Schade drum, aber vermutlich werden wir das demnächst eh durch ein neues System ablösen, in dem die Kunden auch mal selbst was übersetzen können.

Na sicher :wink:

Ist das nur eigene Meinung?

Hi indianer3c,
ich wünsche dir alles gute und kann deine Entscheindung gut nachvollziehen. Du wirst deinen Weg gehen.
Firefax

Hier fühle ich mich als Shopbetreiber der unter die Kriterien fällt persönlich angesprochen. Ist das jetzt verwerflich, dass man es einem OXID geschafft hat über eine Mio Umsatz zu machen? Wollt ihr mich jetzt Sanktionieren?

Hier gibt es ein grundlegendes Verständnisproblem. Umsatz ist nicht gleich Geld verdienen. Man kann mit wenig und auch mit viel Umsatz kein einzigen Cent verdienen. Die Margen werden bei den meisten Shops nicht die Kosten einbringen. Dazu sind die Kosten für Google, Wellpappe, etc. einfach zu hoch, spätestens wenn der erste sozialversichtungspflichtige Mitarbeiter dazu kommt wird es eng. Ich habe den OXID-/Shopbetrieb ins Marketingbudget gepackt, weil er sich nicht eigenständig trägt.

Betrachtet ihr meine CE jetzt als (komerzielle) Liebhaberei, mit der ich kein Geld verdiene und kann diese deswegen weiterhin kostenfrei einsetzen? Die 111€ im Monat kann ich verschmerzen. Die wenigen größeren Shops, die den Beitrag zahlen können, werden OXID-Esales aber nicht retten, davon bin ich überzeugt. Für die Vielzahl an Garagenhändlern (sorry dafür) ist es aber viel Geld und macht das Shopsystem in der breiten Masse unattraktiv.

Aus meiner Sicht hat OXID Esales die Community und was diese ausmacht bis heute nicht verstanden. Darüber hinaus sind die vielen Monetarisierungsversuche ja nicht an unwilligen Händlern gescheitert, sondern wie bei eFire an eine nicht funktionierenden Umsetzung. Gerne hätte man funktionsfähige Lösungen, die einem helfen, auch bezahlt.
Ein Shop aufzusetzen und zu betreiben ist in den letzten Jahren wirklich immer komplexer geworden, technisch wie wirtschaftlich. Der Ansatz sollte daher viel mehr sein, über Schulungen, etc. OXID voranzubringen und nicht über Gebühren von der Nutzer von dem Shopsystem abzuschrecken. Der Weg weg von den kalkulierbaren Marktplatzgebühren zu einem eigen Shop wird damit noch schwieriger.

Ich mag meine CE trotzdem, etwas angestaubt, aber solide.
cya

Ja, richtig. Meine Meinung, bzw. meine Interpretation der uns kommunizierten Strategie und der daraus folgenden Aktionen des Unternehmens.

Vielleicht ist das eines der grundlegenden Missverständnisse in dieser Diskussion.
Es geht überhaupt nicht darum, irgendjemandem das Geschäft zu verderben oder ihn zu sanktionieren.

Es geht schlicht darum, dass wir in der Vergangenheit die Software freigegeben haben, weil wir uns etwas davon versprochen haben.

Bei aller Liebe für freie Software, muss für die Weiterentwicklung ja irgendwo das Geld herkommen, sie weiterzuentwickeln oder zumindest mal auf einem Stand zu halten, wo sie sich mit aktueller Infrastruktur noch betreiben lässt.

Die Hoffnung war wohl, dass sich das trägt dadurch, dass die Verbreitung hoch genug wird, dass so viele Leute in der Community neue Features und Patches einreichen, dass wir unseren Aufwand auf einem Niveau der Einnahmen halten können, die die höheren Einnahmen der PE und EE generieren.

Das hat sich einfach als Irrtum erwiesen.

Das musst du zwar mit sales klären, aber ja, das würde ich einfach mal annehmen. Wenn deine Marge wirklich nicht ausreicht, musst du denen das glaubhaft darlegen. Du schreibst ja aber selbst, dass du die 111€ im Monat verschmerzen kannst.

Das kann ich mir gut vorstellen. Magst du versuchen, es mir zu erlären?

So wie ich gehört habe, hat eFire durchaus technisch gut genug funktioniert. Einige Kunden und Partner weinen eFire heute noch nach (und die Grundidee finde ich noch heute sehr gut).
Auch hier war das Problem aber mehr bei den Kosten. OXID hat damals tatsächlich eine eigene Cloud gebaut und betrieben, mit samt einem ganzen Team von Entwicklern nur für eFire. Und das in einer grundlegend anderen Infrastruktur als der Shop selbst.
So erfolgreich eFire auch kommerziell war, hat es nie so weit abgehoben, dass es die Kosten getragen hätte.

Das ist Teil des Plans. Dokumentation verbessern, Trainings verbessern, die Vorteile der komplexen Technik nutzen, sie aber beherrschbar zu halten. Und die Basis stabil, flexibel erweiterbar und modern zu halten und weiterzuentwickeln.

Das die letzten beiden Punkte sich irgendwie gegenseitig behindern, wird die große Herausforderung sein. Flexible Erweiterbarkeit ist der Vorteil eines Monolithen, modern sind aber eher Services und andere Arten der indirekten Erweiterung, die schnellere Entwicklung des Cores erlauben, gleichzeitig aber auch Einschränkungen in der Erweiterbarkeit und eine Erhöhung der Komplexität bedeuten können.

Das kommt Jahre zu spät.

Nichts für ungut. Eigentlich bist Du dann der falsche Adressat für so eine Diskussion.

Es ist traurig dass Marco nicht mehr da ist, aber der eigentliche Punkt ist ja, dass es die ganze Stelle nicht mehr gibt. Offenbar ist die Position eines Community-Managers nicht vereinbar mit der Strategie.

Naja, zumindest in der Lizenz steht, dass kommerzielle Nutzung schon ist: “z.B. durch Stellung von
Rechnungen für Leistungen, die im Zusammenhang mit der Software erbracht werden”, darunter fällt ja schon ein Demoshop.

Natürlich haben Leute Dinge für OXID entwickelt, Module, Templates, Bugfixes, Übersetzungen etc. Richtig ist, dass nur ein Teil dieser Dinge Open Source waren, und nur ein kleiner Teil direkt bei OXID eingereicht wurde. Genau wie OXID selber ja auch auf Open Source aufbaut, und seine Produkte verkauft, ist das dann auch “unfair”, gegenüber Symfony beispielsweise? Das Ökosystem war anfangs sehr stark, der erste Dämpfer kam, als Composer Voraussetzung für Shop- und Modulinstallation wurde, die Einstellung der GPL-Version kommt jetzt dazu.

Der grundlegende Unterschied in unserer Sichtweise ist, dass du nur das, was OXID direkt Geld einbringt, als förderlich für OXID ansiehst. Aber wenn z.B. kein Modul für Findologic mehr da ist, weil der Bedarf zu gering ist, dann ist das m.E. ein Nachteil auch für PE und EE.

Es beginnt sich zu wiederholen hier, ich wollte dir im Prinzip nur die Gründe darlegen, warum sich Leute wie Tim von OXID verabschieden.

Hi,
ich versuche es mal.

Das bei der Erstellung der Software kosten entstehen ist klar. Der Gedanke bei OXID scheint aber stets auf der reinen Monetarisierung zu liegen. Welchen Nutzwert eine Leistung hat ist zu oft nicht im Fokus und was man auch realistisch betrachet für den Nutzen bezahlen kann. Das Kernprodukt des Shops ist ja ganz ok, da es aber OpenSource war nicht direkt Monetarisieurngsfähig. OXID hat es in den letzten 10 (in Worten: zehn) Jahren nicht verstanden Zusatzleistungen rund um den Kern anzubieten, die einen Mehrwert für die User wie auch OXID esales generiert. Die können Schulungen, Add Ons, etc. sein. Da der Shop immer komplexer wird sollte sich ein größeres Feld an Schulungen für Agenturen bieten, auf die die Shopbetreiber angewiesen sind und auch bereits sind diese zu bezahlen.
Andere Beispiele sind Google, die verdienen auch kein Geld mit der Suche, nur mit der Zusatzleistung der Werbung. Oder Amazon, die mit dem Handelsgeschäft Geld verbrennen, aber mit Marketplace und der Clould verdienen. Es muss nicht immer das “Kernprodukt” sein, mit dem Geld verdient wird.

Die CE “zurückzufahren” wird zudem die Kosten der PE und EE nicht senken, sondern nur den Anwenderkreis verkleinern. Dann wird es auch weniger Module geben (was heute teilweise schon ein Problem ist!!!). Das Spinning Wheel dreht sich nach unten.

Naja, also die Grundidee war schon gut. Nur leider hat auch hier OXID ein technisches Monster (technisch mit Sicherheit echt super toll gemacht, etc.!) geschaffen, dass aber nicht Anwenderfreundlich war. Vor lauter “eigenen Clould” bauerei wurde der Nutzen für den User vergessen. Eine einfache, stabile und schnelle Lösung wäre auch genutzt worden, das war eFire aber nicht. Dass dir heute von den verbliebenen Leuten etwas anderes erzählt wird ist klar. Zudem gab es ja mindesten 2 oder 3 Versuche efire neu auszusetzen.
Die “einfachen” Module der Agenturen waren aus meiner Sicht einfach besser einsetzbar zu niedrigeren Kosten, als das eFire-Monster. Teilweise war efire auch einfach zu teuer. Feeds über efire zum laufen zu bekommen habe ich noch 2 Wochen aufgegeben.

Dem kann ich mich anschließen, bzw. versucht es OXID ja seit 10 Jahren. Kann ja noch was werden.

Ich meinte nicht, dass es etwas Schlechtes wäre, auf Module und Dienstleister angewiesen zu sein, sondern dass es diese nicht mehr geben wird, wenn nicht genügend Bedarf vorhanden ist: