Aheu,
in meinem Shop gibt es pro 50 Euro Warenwert einen Rabatt von 2,95 Euro auf die Versandkosten. Damit ist dann der Versand von einem Paket ab 100 Euro Versandkostenfrei. Wird soviel bestellt, dass es zwei Pakete werden so fallen erneut Versandkosten für ein Paket an, die durch den Warenwert auch ggf. wieder reduziert werden können.
Bestellt ein Kunde nun aber für einen hohen Warenwert, die Sendung passt aber in ein Paket, so berechnet mir Oxid negative Versandkosten aufgrund der Rabatte.
Kann man das irgendwie abstellen bzw. begrenzen?
Ein Ende der Berechnung bei einer Versandkostenregel setzen geht ja nicht, da die 0 Euro ja durchaus bei unterschiedlichen Schritten erreicht werden können.
Mich wundert, dass sowas überhaupt möglich ist.
Besten Dank,
Kalle
Mich irritieren viel mehr deine merkwürdigen Rabattregeln und -wünsche.
Mich wundert, dass die Kunden da überhaupt noch durchschauen und nicht reklamieren.
Warum verlangst Du nicht einfach 3,95 bis 75,- Euro? Damit wäre es eine saubere Mischkalkulation.
Aheu,
es gibt eine schöne Tabelle, welche die Kosten erklärt. Bisher kamen keine Nachfragen zu den Kosten. Es kommt leider öfter mal vor, dass aufgrund der Größe der Artikel mehrere Pakete verschickt werden müssen und da einfach die zusätzlichen Paketpreise zu tragen geht nicht. Dies auf die Artikelpreise umlegen ist den Kunden gegenüber nicht fair, die nur einen Artikel bestellen.
Da ich die Versandkostenfreigrenze nicht weit unten ansetzen kann, den Kunden aber schon möglichst früh entgegen kommen möchte habe ich mich für dieses Modell entschieden.
Oft ist es nur ein Paket. Und da freut sich der Kunde wenn er bei mit schon ab 50 Euro nur noch 2,95 zahlt, anstatt bei der Konkurrenz bis 69 Euro Warenwert 5,90 zahlen muss.
Ich habe viel rumgerechnet mit anderen Preisen und Freigrenzen, aber ich zahle gegenüber de aktuellen Modell immer drauf.
Da mir Oxid aber scheinbar keine andere Wahl lässt muss ich mir was anderes überlegen.
Viele Grüße,
Kalle