Versandkosten je "Lieferant" ... oder ggf. auch anderes Kennzeichen

Hy zusammen,

vielleicht geht es einigen vo Euch auch so,
dass Ihr Ware im Shop anbietet oder gerne anbieten würdet
die Ihr erst nach einem Sale bei Euren Lieferanten bestellt.

Einige dieser Lieferanten bieten Euch ggf. sogar den Service,
die Ware direkt an den Kunden zu liefern (z.b. white label).
Oder vielleicht wollt Ihr auch ganz offen zeigen,
dass diese Ware von Lieferant A kommt und jene von Lieferant B etc. kommt.

Heute kann man in den Versandkostenregeln einstellen:

  • Einmal pro Warenkorb
  • Einmal pro unterschiedlichem Artikel
  • Für jeden Artikel

Toll wäre hier eine weitere Option:

  • Einmal je Lieferant

… oder noch flexibler

  • einmal je Kategorie (dann könnte man die Artikel gruppieren wie man möchte)

Im Warenkorb könnten dann ZWISCHENSUMMEN je Gruppe angezeigt werden
und einmal die VERSANDKOSTEN je benannter und gekennzeichneter Gruppe.

Und dann das Warenkorbtotal mit den Gesamtsummen.

Das muss man natürlich noch ein bischen ausfeilen.
Aber ich hoffe hier Unterstützer für eine Erweiterung in diese Richtung zu finden :slight_smile:

jaaa, sowas wär schoen

Warum rechnest du diese Kosten nicht einfach in die Produkte rein?

Warum rechnest du diese Kosten nicht einfach in die Produkte rein?

Leider bleibt einem ohne so eine Funktion nichts weiter übrig, aber optimal ist das nicht.

Ich stell mir die Frage, wie man das plausibel und einfach dem Kunden erklärt. Ein einfacher Versandkostenüberblick für Endverbraucher ist dann kaum noch möglich…

Es geht ja gar nicht darum das man in Einzelartikel-Preise die Versandkosten mit reinrechnet, das ist schon gut , das funktioniert. Problematisch isses eben nur wenn man gemischte Warenkörbe hat, wo die Produkte von verschiedenen Herstellern kommen, dann noch nach Österreich und mit Nachnahme. Dann wirds kompliziert. Und da wümscht man sich ein System welches auch nicht viel komplexer ist als das bisherige.
Uns würde schon reichen das man Zahlungsarten bestimmten Kategorien und/oder Produkten zuordnen kann.

Besser wäre es wie oben angefragt, das man die Versandkostenregeln auf die Hersteller oder Lieferanten anwenden kann.

Rechtlich sieht die Sache sowieso ganz anders aus (Kundeninformation), da macht einem der Anwalt ständig nen Strich durch die Rechnung, von wegen Unzumutbarkeit.

naja …

mfg

Also ganz ehrlich wenn ich als Kunde bei dir etwas kaufe, sagen wir 3 Artikel und im Warenkorb willst du mir dann verklickern dass ich doppelt Versand zahlen soll dann schreit das nach dem [X] in meinem Browser. Das müsste dann schon wesentlich früher beschrieben sein wie und warum ich doppelten Versand zahle, ich meine bei Shops a la myfab.com sehe ich es ja ein - weiß nicht, ich denke im Artikelpreis ist es doch besser aufgehoben.

müsste dann schon wesentlich früher beschrieben sein

nicht nur müsste sondern muss ja auch

ich denke im Artikelpreis ist es doch besser aufgehoben

Kommt drauf an, wenn ich von Einzelartikeln ausgehe, klar, is am einfachsten für Vekäufer und Käufer.
Problematisch wirds, wie oben beschrieben, wenn man gemischte Warenkörbe hat, Kleinteile und teure Artikel, mit Paketdienst und Spedition, ins Ausland mit Nachnahme.

Ist vielleicht schwer zu erklären aber das zeigt halt bei uns die Erfahrung, wir lernen aber dazu und versuchen alles zu vereinfachen.

Ist aber vielleicht auch ne Mentalitätsfrage, ich persönlich will wissen was das Produkt kostet und was der Versand kostet. Was dann hinten raus kommt wenn man verschiedene Produkte bestellt kann man vorher nicht wissen weil das ja abhängig von der Kombination ist, ist ja irgendwie auch logisch.

Und Verbraucherschutztechnisch find ich das gerechter und klarer wenn ich drauf hinweise das die Versandkosten am Ende abhängig von der Anzahl und Art der Produkte berechnet werden, man braucht das ja dann nich zu bestellen, geschweige denn zu bezahlen.

Aber das ist vielleicht eine bissel altmodische Ansicht in Zeiten wo man für nur 0,- Euro 2 Handys ein Laptop und noch ne Playstation kaufen kann. Man muss nur kurz noch einen unwichtigen Vertrag mit vielen ganz klein und hellgrau geschriebenen unverständlichen Formulierungen unterschreiben.

mfg

Hy zusammen,

war eine Weile etwas “busy” :slight_smile:

Mir geht es bei der Idee ja auch darum - dem Kunden zu zeigen, dass er bei mehreren Händlern einkauft. Ich bewege mich gerade öfter in einem Umfeld, in dem sich gerne mehrere (vor allem Gründer) zu kleinen SHOP Community´s zusammenschliessen wollen - und einfach noch nicht das Budget für eine Enterprise Edition haben … bzw. jeder seinen eigenen SHOP betreiben will/kann.

Bzw. ich habe Gründer, die eben direkt von x Lieferanten liefern lassen können - ohne die Ware vorher einkaufen zu müssen.
Es wird dem Kunden ja nicht jedesmal 6,95 EUR berechnet (und wenn auch … ist das Sache des Händlers) … aber der Kunde soll vorher schon wissen, daß er auch mehr als ein Paket bekommt.
Sonst ruft er - wie heute auch - bei jedem Mal und sagt, es sei nur ein Teil der bestellten Ware im Paket gewesen … und jedes Mal sagt ihm der Händler, dass noch weitere Pakete kommen.

Ich bin halt sehr stark in der Gründer-Szene tätig und hier gibt es tolle Ideen, tolle Geschäftsideen aber eben nur kleine Budgets.

Und ich denke, wenn man eine neue Flexibilität in so eine Richtung schafft, proftieren auch “gestandene” Händler … z.B. durch den Zugriff auf Versandkosten je Kategorie.

Vielleicht schliesst sich ja der eine oder andere diesem Wunsch an :slight_smile:

Also - meine Meinung dazu:

Wir betreiben die Plattform team-andro.com
Dort gibt es 3 voneinander unabhängige Shops. 2 Shops laufen mit XT und einer mit Oxid. Optisch sehen sie aber ähnlich aus.

Im Impressum jedes Shops steht aber ein anderer Anbieter. Und man muss sich auch für jeden Shop separat registrieren. Trotzdem ist es für die Kunden oft überhaupt nicht plausibel warum sie mehrmals Versandkosten bezahlen müssen.

Ich kann mir deswegen nur schwer vorstellen, dass es für so ein Vorgehen eine wirklich hohe Akzeptanz gibt.

LG Carolin